At „MiMi“, migrants help migrants
Ein frühes regionales Gesundheits- und Integrationsprojekt, bei dem geschulte Migrantinnen und Migranten Informationen in der jeweiligen Muttersprache weitergaben.
Historisches Archiv
Eine sachliche Übersicht wichtiger Stationen der IFB-Arbeit – von den ersten Integrationskursen bis zu Prüfungserfolgen, Elternkursen und regionaler Zusammenarbeit.
Unsere Entwicklung
Eine kompakte chronologische Einordnung der dokumentierten IFB-Entwicklung.
Aus ersten Kursangeboten entwickelt sich ein regionales Bildungsinstitut.
Frühe Projekte verbinden Information, Integration und regionale Zusammenarbeit.
Presseberichte dokumentieren wohnortnahe Kurse und erste große Abschlussfeiern.
25 von 28 Teilnehmenden bestehen in zwei Kursen den Deutsch-Test für Zuwanderer.
Sprachlernen wird direkt mit Familie, Schule und gesellschaftlicher Teilhabe verbunden.
Kurse, Beratung und Partnerangebote werden an mehreren Orten zusammengeführt.
Neue Formate senken Zugangshürden und stärken die Vereinbarkeit von Bildung und Familie.
IFB verbindet Sprachkurse, BAMF-Angebote, Prüfungen und persönliche Bildungsberatung.
Pressearchiv
Die Übersicht wird bewusst ohne Vorschaubilder dargestellt. Die originalen Zeitungsausschnitte werden erst geöffnet, wenn Sie einen Bericht ausdrücklich auswählen.
Ein frühes regionales Gesundheits- und Integrationsprojekt, bei dem geschulte Migrantinnen und Migranten Informationen in der jeweiligen Muttersprache weitergaben.
Der Bericht begleitet Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern auf ihrem Weg durch einen wohnortnahen Integrationskurs und zeigt Sprache als Grundlage gesellschaftlicher Teilhabe.
Zwei Frauenklassen schlossen Integrationskurse erfolgreich ab. Der Bericht dokumentiert Zertifikatsübergaben, hohe Erfolgsquoten und positive Rückmeldungen zur geförderten Bildungsarbeit.
Ein Porträt über die Entstehung des IFB, die Motivation der Gründerin und den Aufbau eines Bildungsangebots rund um Sprache, Integration, Lernen und gesellschaftliche Chancen.
28 Teilnehmende aus zwei geförderten Kursen absolvierten den Deutsch-Test für Zuwanderer; 25 von ihnen bestanden die Abschlussprüfung.
Absolventinnen berichten, wie Deutschkenntnisse ihren Alltag, Behördengänge, berufliche Perspektiven und das gesellschaftliche Ankommen verändert haben.
Ein Integrationskurs für Eltern fand direkt an der Schule ihrer Kinder statt. Der Ansatz verband Sprachlernen, Familienalltag und schulische Teilhabe.
Der Bericht würdigt eine Lerngruppe, die über viele Monate hinweg intensiv Deutsch lernte und den gemeinsamen Kurs erfolgreich abschloss.
Eltern lernten in der Grundschule ihrer Kinder Deutsch und konnten dadurch Bildung, Familienleben und gesellschaftliche Orientierung besser miteinander verbinden.
Ein wohnortnaher Integrationskurs entstand in Zusammenarbeit regionaler Einrichtungen. Der Bericht zeigt Unterricht, Organisation und lokale Vernetzung.
Das Integrationszentrum bündelte Sprachkurse, Beratung und mehrere regionale Partner unter einem Dach und dokumentiert die damalige Netzwerkentwicklung des IFB.
Ein neuer Standort verband Unterricht, Beratung und regionale Anlaufstellen. Im Mittelpunkt stand ein möglichst direkter Zugang zu Sprache, Arbeit und Unterstützung.
Der Bericht beschreibt niedrigschwellige Sprachkurse, die gemeinsam mit regionalen Stellen für Menschen ohne Zugang zu regulärer Förderung eingerichtet wurden.
Ein Integrationskurs endete mit einer überdurchschnittlichen Bestehensquote. Der Bericht dokumentiert B1-Erfolge und den Test „Leben in Deutschland“.
Mehrere Berichte begleiteten die Vorbereitung eines Frauen-Integrationskurses mit Kinderbetreuung. Im Mittelpunkt standen Vereinbarkeit, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe.
Historischer Kontext
Frühere Kursorte, Kostenmodelle und Stundenzahlen entsprechen dem jeweiligen Veröffentlichungszeitpunkt. Sie dokumentieren die Entwicklung des IFB und sind keine aktuellen Angebotsangaben.
Heute beim IFB
Die historische Entwicklung bildet die Grundlage für das heutige Bildungsangebot.